
Seit vielen Jahren verbringe ich, gemeinsam mit einer guten Freundin, stille Tage im Schwarzwald. Eine liebgewonnene und wertvolle Gewohnheit. Mit viel Zeit auf Gottes Reden zu hören, zu lesen und zu beten. Mit abendlichen guten Gesprächen bei einem Glas Wein. Zeit, um zurück und nach vorne zu schauen. Stille, um in Gottes Antlitz zu sehen – heilsame Zeit in seiner Gegenwart. Um sich wieder neu seine Perspektive zu eigen zu machen, Hoffnung zu spüren und mutig den Weg weiter zu gehen. Liebende Stille, aus der die Kraft entspringt neu aufzubrechen.
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